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Herzinsuffizienz - wenn der Herzmuskel versagt | 16.04.2008

Ist das Herz nicht mehr in der Lage, Organe und Gewebe ausreichend mit Blut und Sauerstoff zu versorgen, spricht man von Herzmuskelschwäche bzw. Herzinsuffizienz. Die Leistung des Herzens reicht nicht mehr aus, um den Bedarf des Körpers zu decken.
Die Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten Erkrankungen weltweit. In Deutschland leiden etwa drei Prozent der Bevölkerung an einer Herzmuskelschwäche, bei Menschen im Alter über siebzig sind es bereits ca. zehn Prozent.
Man unterscheidet die Linksherzinsuffizienz, hier arbeitet die linke Herzhälfte nicht ausreichend und das Blut staut sich in der Lunge (Stauungslunge), von der Rechtsherzinsuffizienz. Bei rechtsseitiger Herzschwäche staut sich das Blut in den Geweben und es kommt zu Wasseransammlungen im Körper. Daneben spricht man von globaler Herzinsuffizienz, wenn die Pumpfunktion beider Herzkammern eingeschränkt ist.
Prof. Dr. med. Hans-Peter Hermann informiert anschaulich und umfassend über moderne Diagnose-, Therapie- und Präventionsmöglichkeiten der Herzinsuffizienz.


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