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Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs: Was ist sinnvoll? | 09.10.2008

Endlich schien sich eine Vision für die Menschen zu erfüllen. Mit dem Impfstoff Gardasil sollte es möglich sein, eine  "Impfung gegen Krebs" durchzuführen. Denn Warzenviren, gegen den der Impfstoff wirkt, gelten als Verursacher von Gebärmutterhalstumoren.
Sehr schnell nahmen die Krankenversicherungen die Impfung in ihre Vorsorgeprogramme auf, so schnell wie selten zuvor. Bereits im März 2007 gehörte die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zum Leistungskatalog der Kassen.
Im Herbst 2007 wurde erste Kritik laut: "Die Zulassung des Impfstoffs erfolgte auf sehr schmaler Wissensbasis", beklagt Wolfgang Becker-Brüser in der Zeitschrift Gute Pillen - Schlechte Pillen. Die Verunsicherung der Patienten war perfekt.
Seit dem gibt es eine kontroverse Diskussion um das Pro und Contra der Impfung. Der heutige Medizindialog bringt die Besucher auf den aktuellen Wissenstand und hilft, sich eine Meinung zu bilden, um eine eigene Entscheidung zu treffen. Das wird ein interessanter Abend für die betroffene Zielgurppe, jungen Frauen im Alter ab 12/13 Jahre, deren Eltern und Personen, die mit dieser Altersgruppe arbeiten. Den Vortrags- und Diskussionsabend leitet Dr. Benno Nuding, Oberarzt der Frauenklinik.
Veranstaltungsort: Evangelischer Gemeindesaal Quirls , 19.30 - 21.00 Uhr, Referent: Dr. med. Benno Nuding
Keine Voranmeldung notwendig.


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