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Schlaganfallrisiko durch Carotisstenose - Moderne Diagnostik und Therapie | 26.11.2008

Ein Schlaganfall ist die Folge einer plötzlichen Durchblutungsstörung des Gehirns. Hierbei kann es zu einer dauerhaften Schädigung des für Sauerstoffmangel sehr empfindlichen Gehirngewebes kommen. Auslöser kann eine plötzliche Mangeldurchblutung des Gehirns bedingt durch den Verschluss eines Gefäßes im Gehirn sein. Ursache eines derartigen Verschlusses können aus dem Herzen oder aus verengten Halsschlagadern (Carotisstenose) verschleppte Blutgerinnsel sein. Diese Ursachen betreffen mehr als 80% aller Schlaganfälle.
In den anderen Fällen handelt es sich meist um eine Hirnblutung. Sie ist für ca. 15% der Schlaganfälle verantwortlich.
Wie hoch ist das Risiko für einen Schlaganfall als Folge einer Verengung der Halsschlagader? - Wie sehen Diagnostik und Therapie aus? - Welche Risiken kann ich beeinflussen? Über 200.000 Schlaganfälle  pro Jahr und mehr als 1 Million Patienten, die an den Folgen eines Schlaganfalls leiden zeigen wie wichtig Information ist.
Veranstaltungsort: Bürgerhaus Overath, 19.30-21.00 Uhr, Referent: Dr. med. Klaus Bieber
Keine Voranmeldung notwendig.


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