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Dauerhafte Gefäßzugänge: Port / Dialyseshunt | 25.02.2010

„Wofür dauerhafter Gefäßzugang?“ werden sich viele Fragen. Dabei ist ein dauerhafter Gefäßzugang nicht nur für Dialysepatienten (Nierenpatienten) wichtig. Zahlreiche andere Situationen machen die Schaffung eines dauerhaften Gefäßzuganges notwendig und jedes Mal stellt sich die Frage: Wie sieht die optimale Lösung aus?
Ein dauerhafter Gefäßzugang wird z. B. in folgenden Fällen notwendig:
• zur Verabreichung von Chemotherapien (bei Tumorerkrankungen)
• zur intravenösen Ernährung
• zur Verabreichung von stark venenreizenden Medikamenten
• bei länger andauernden Infusionsbehandlungen, insbesondere dann, wenn zusätzlich  schlechte periphere Venenverhältnisse  bestehen
• zur Dialyse des Nierenpatienten
Damit ist die Auseinandersetzung mit der Thematik für viele Menschen von Interesse. Im Rahmen des heutigen Medizindialogs gibt Dr. med. Klaus Bieber, der Chefarzt der Gefäßchirurgie, den Besuchern einen Überblick, erläutert Notwendigkeiten und Ziele, Vor- und Nachteile unterschiedlicher Verfahren und steht den Besuchern Rede und Antwort.
19.30-21.00 Uhr Evangelischer Gemeindesaal Quirls 
Dr. med. Klaus Bieber


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