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Atypisches Vorhofflattern

Atypisches Vorhofflattern:

Beim atypischen Vorhofflattern wird eine Kreiserregung ohne Beteiligung des cavotrikuspidalen Isthmus gebildet. Dieses kann beispielsweise nach einer komplexen Ablation oder großen Herzoperationen entstehen. Bei Identifizierung des Erregungskreises lässt sich mit Hilfe eines 3-dimensionalen Mappingverfahrens auch atypisches Vorhofflattern erfolgreich abladieren. Die Erfolgsrate der Katheterablation beim atypischen Vorhofflattern ist niedriger als beim typischen Vorhofflattern, und hängt sehr von Art und Ort der Kreiserregung und dem Maß einer eventuellen Vorschädigung der Vorhöfe (Narben/Fibrose) ab.

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