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Schlaflabor

Schlaflabor

Menschen, die unter schlafbezogenen Atmungsstörungen leiden, können durch gezielte Messmethoden während eines 1 bis 3-tägigen Aufenthaltes identifiziert und diagnostiziert werden. Die häufigste Störung stellt das so genannte obstruktive Schlaf-Apnoe-Syndrom dar (starkes Schnarchen und nächtliche Atempausen – OSAS). Modernste Messtechnik gewährleistet ein hohes Maß an Mobilität und Komfort während der Messnacht. Aber auch Krankheitsbilder wie die Insomnie (Schlaflosigkeit) oder andere Erkrankungen, die den Schlaf stören, wie das Restless-Legs-Syndrom (unruhige Beine), können durch uns erkannt und behandelt werden. Hier finden Sie weitere Informationen zum Schlaflabor.

Information für Ärzte/ Zuweiser:

Krankheitsbilder:

  • Insomnien
  • Hypersomnien
  • Parasomnien
  • schlafbezogenen Bewegungsstörungen
  • schlafbezogenen Atmungsstörungen
  • nächtliche Hypoventilation mit/ohne Hypoxämie und/oder Hyperkapnie

Apparative Diagnostik:

  • nächtliche Pulsoximetrie
  • Polygraphie (überwacht/nicht überwacht)
  • Polysomnographie
  • Tests zur Objektivierung der Einschlafneigung: MSLT, MWT
  • kapilläre Blutgasanalysen
  • transkutane Kohlendioxidmessung (Kapnometrie)

Therapeutische Konzepte:

  • Etablierung und Kontrollen einer Behandlung mit kontinuierlichen positiven Atemwegsdrücken (z.B. nCPAP, Auto CPAP etc.)
  • Maskensprechstunden
  • Patientenseminare
  • Psychologische Mitbetreuung
  • Verhaltenstherapeutische Maßnahmen
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