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Contergangeschädigte Patienten

Operative Behandlung contergangeschädigter Patienten

Bedingt durch angeborene Gelenkfehlbildungen können contergangeschädigte Patienten frühzeitig Arthrosen der großen Gelenke entwickeln, insbesondere des Hüftgelenkes.

Der endoprothetische Ersatz gerade dieser arthrotisch veränderten dysplastischen Gelenke setzt große Erfahrung voraus. Bereits vor Durchführung der Operation ist eine individuelle Planung der anschließenden Rehabilitationsphase erforderlich. Diese kann je nach Ausmaß der Fehlbildung der Arme eine Versorgung des Contergangeschädigten mit speziell angepassten Unterarm-/Achselgehstützen, bis hin zu einem individuell angepassten Gehwagen umfassen.

Im Anschluss an den stationären Aufenthalt sollte eine lückenlose stationäre Rehabilitation in der Orthopädie und Osteologie der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht erfolgen, die über eine spezielle Expertise in der Behandlung contergangeschädigter Patienten verfügt und speziell eingerichtete Patientenzimmer für Patienten mit Extremitätenfehlbildungen und/oder Kleinwuchs hat.

Prof. Dr. med. Klaus M. Peters

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Rheumatologie, Physikalische Therapie, Chirotherapie, Osteologe DVO

Spezialisiert auf Osteoporose

Sprechstunde/Kontakt

Frau Jutta Haag
Telefon: 0 22 02 / 122 - 2320

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